Stoerer_AlleStimmenGruen
Klima schützen.
Armut verhindern.
Demokratie stärken.
Bundestagskandidatin für Braunschweig
Bündnis 90/DIE GRÜNEN


WIR LASSEN NIEMANDEN ZURÜCK!

Für eine sozial gerechte Klimarettung,
gute Arbeit, gegen Armut und
für eine starke Demokratie.

Herzlich Willkommen auf meiner Homepage,

mein Name ist Margaux Erdmann.

Ich bin 35 Jahre alt, lebe im Westlichen Ringgebiet und arbeite seit 2,5 Jahren als Gleichstellungsbeauftragte an der Hochschule für Bildende Künste hier in Braunschweig.

1986 in Frankreich geboren bin ich bis zu meinem 7. Lebensjahr in Südfrankreich aufgewachsen. Mit Beginn meiner Schulzeit sind meine Familie und ich nach Deutschland gezogen. Dort bin ich mit meinen beiden Schwestern in Lübeck aufgewachsen. Nach dem Abitur bin ich für knapp ein Jahr nach Venedig gegangen, wo ich ein Praktikum bei der deutsch-italienischen Kulturgesellschaft gemacht habe und mit zahlreichen Nebenjobs am Abend meinen Aufenthalt finanzieren musste. Danach habe ich anschließend ein Jahr in Berlin verbracht, wo ich als Kellnerin für zeitweise 4,50 Euro die Stunde gearbeitet habe.

Ich habe bereits mit 12 Jahren meinen ersten Nebenjob gehabt. Meine Familie und ich haben gemeinsam Zeitung ausgeteilt, um Klassenfahrten und die Anschaffung einer Waschmaschine zu finanzieren. Nach einigen Jahren Zeitung austeilen, Nachhilfe geben, babysitten habe ich schließlich mehrere Jahre in der Gastronomie als Kellnerin gearbeitet. Bis zur Einführung des Mindestlohn nicht selten für 5 Euro die Stunde.


Ich weiß, wie es ist, mit unterbezahlten Jobs seinen Lebensunterhalt zu finanzieren, wirklich jeden Cent umdrehen zu müssen und wie schlaflose Nächte aufgrund von Zukunftsängsten sich anfühlen.

Ich habe aber auch die Erfahrung gemacht, wie staatliche Unterstützung diese Härten abfedern kann. Für mich war das BAföG der Schlüssel. Ich habe Kulturanthropologie/Europäische Ethnologie in Göttingen studiert und dank BAföG sogar ein Jahr Erasmus in Florenz machen können. Als Erste in meiner Familie habe ich überhaupt eine Universität betreten. Ohne BAföG hätte ich mich niemals getraut, studieren zu gehen. Weder in Göttingen noch im Ausland.


Deshalb mache ich mich stark
gegen Armut!

Armut ist kein persönliches Versagen, sondern ein Problem, das die Politik lösen könnte.

Rund 15,3 Millionen Menschen in Deutschland sind von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht. Das sind 18,7 % der Bevölkerung.

Viele Menschen sind trotz Arbeit arm oder armutsgefährdet.

 

Die Corona-Pandemie hat gezeigt, dass unser Sozialstaat nicht alle Menschen ausreichend schützt. Menschen ohne Geld, Familien und Kinder werden immer wieder im Stich gelassen. Solche Erfahrungen führen dazu, dass viele Menschen mit Umbrüchen, Wandel und auch Zukunft nicht nur Hoffnung verbinden, sondern auch die Angst zurückgelassen zu werden.


Ich nehme diese Sorgen sehr ernst!

Deshalb setze ich mich ein:

  • für sozialgerechten Klimaschutz
  • für gute Arbeit
  • gegen Armut
  • für unsere Demokratie

Unter „Meine Ziele“ finden Sie weitere Informationen zu meinen Positionen und Zielen.

Bei Fragen, Anregungen oder Kritik wenden Sie sich gern an mich!

 

Ich freu mich über Post!

Herzliche Grüße

Ihre Margaux Erdmann

geboren 1986, Villeneuve-St.-Georges, Frankreich

aufgewachsen in Lübeck

 

Ausbildung

Abitur, Lübeck.

Studium Kulturanthropologie /Europäische Ethnologie und Italienisch, Universität Göttingen und Università degli Studi Firenze, Florenz, Italien.

 

Berufe

Lehrkraft für Deutsch als Zweitsprache in Braunschweig

Gleichstellungsbeauftragte HBK Braunschweig

 

Politisches Engagement

2018 Gründung Seebrücke Braunschweig

Seit 2019 Vorstandsbeisitzerin Bündnis 90/Die Grünen KV Braunschweig

 

Ich bin Mitglied bei:

Ver.di, Refugium Braunschweig, Frauen- und Mädchenberatungsstelle Braunschweig, Armut und Gesundheit in Deutschland e.V

Unterstützt durch

Wir kämpfen für eine Gesellschaft, in der Menschen gemeinsam und mutig ihre Zukunft gestalten.

Für eine Gesellschaft, die alle Menschen einschließt. Wir kämpfen für ein Recht auf Chancengleichheit und individuelle Teilhabe. Für eine Gesellschaft, die das eigene Handeln reflektiert und sich ihrer globalen Bedeutung bewusst ist. Wir kämpfen für eine europäische Gesellschaft, die vielfältige Identitäten schützt und jedem Menschen offensteht. Für eine europäische Politik, die Nachhaltigkeit in allen Bereichen als Handlungsmaxime begreift. Die auf Augenhöhe mit anderen Regionen eine gerechte Welt vorantreibt und stetig neu definiert.

 

www.brandnewbundestag.de

Unsere Forderungen

Meine Ziele

Europa brennt. Deutschland überflutet.

Menschen fliehen schon jetzt vor Klimakatastrophen. Menschen sterben.

Die Zerstörungen durch die Klimakrise verursachen Kosten in Milliardenhöhe. Diese Kosten trägt der Staat und jede einzelne betroffene Person.
Der beste Schutz gegen Klimakatastrophen ist konsequenter Klimaschutz. Da die Klimakrise immer weiter und schneller als befürchtet voranschreitet brauchen wir vor Ort Klimaanpassungen.

Ich mache mich stark für konsequenten Klimaschutz und ökologische Klimaanpassungen vor Ort.

Damit wir unseren Planeten und unsere Existenzen schützen!

Dafür müssen wir ein Klimasofortprogramm umsetzen:

  • Erneuerbare Energien schneller ausbauen
  • Kohleausstieg auf 2030 vorziehen
  • Wirtschaft & Industrie auf klimaneutral stellen
  • Mobilitätswende beschleunigen, Bahn und ÖPNV ausbauen
  • Klimaoffensive bei Gebäuden und im Bausektor starten
  • Klimaschutz, Naturschutz und Landwirtschaft zusammenbringen
  • Grünen Wasserstoff stärken
  • Bundeshaushalt zum Klimahaushalt machen
  • Kreislaufwirtschaft mit starker Reparatur- und Recyclingindustrie fördern
  • CO2-Bepreisung, die sozial ausgeglichen wird [2]
  • EU zur Klimavorreiterin machen
  • Klimaaußenpolitik vorantreiben
  • Einführung Klimaschutzministerium
  • Einführung Klima-Task-Force, die wöchentlich tagt

Wir stecken bereits mitten in der Klimakrise. Mit all ihren Veränderungen und Katastrophen.

Um uns an die Veränderungen durch die Klimakrise anpassen und überleben zu können, müssen wir

  • Ökologische Klimaanpassungen umsetzen
  • Klima-Vorsorgefonds für die Kommunen, um Kanalisationen und Wasserversorgung für starke Unwetter umzubauen und Hitzeschutzkonzepte zu entwickeln.

Um uns gegen die katastrophalen Folgen der Klimakrise zu schützen[3] müssen wir:

  • Katastrophenschutz stärken
  • Notfallreserve wie Schutzausrüstung und Medikamente stärken
  • Warnsysteme im Bevölkerungsschutz verbessern
  • Frühwarnsysteme und Krisenforschung stärken
  • Ehrenamt im Katastrophenschutz stärken & Spontanhelfer*innen besser einbinden
  • Notfallseelsorge stärken & den Helfer*innen helfen
  • Europäische Zusammenarbeit stärken und gemeinsame Flugstaffel aufbauen

Dafür werde ich mich im Bundestag stark machen!

Welche Klimaschutzmaßnahmen fordern Sie? Schreiben Sie mir gern!

Wir erleben aktuell mehrere Krisen.

Wir werden diese Krisen nur erfolgreich bewältigen, wenn wir unseren Sozialstaat stärken.

Viele Familien mit Kindern, Senior*innen, insbesondere Frauen und Menschen in gering bezahlten Berufen sind arm oder armutsgefährdet. Das müssen wir ändern! Niemand sollte in Armut zurückgelassen werden.

Wie können wir Armut verhindern?

Dafür brauchen wir mehrere gebündelte Maßnahmen.

Deshalb mache ich mich gemeinsam mit Sozial- und Wohlfahrtsverbänden und Gewerkschaften stark für:
  • Kindergrundsicherung, damit wir alle Kinder aus der Armut holen
  • Sanktionsfreie Garantiesicherung statt Hartz IV
  • Armutsfeste Garantierente, damit wir alle in Würde statt Armut altern können
  • Mindestlohn 12 € sofort einführen
  • Gute Löhne für alle Jobs, damit niemand mehr trotz Arbeit arm ist


Welche sozialpolitischen Maßnahmen fordern Sie? Schreiben Sie mir gern!
Wir alle empfinden politische Veränderungen unterschiedlich. Die einen verbinden mit Veränderung Hoffnung und Zuversicht. Andere wiederum verbinden mit Veränderung auch Angst. Angst vor Arbeitsplatzverlust und Verlust von dem, wofür man so viele Jahrzehnte hart gearbeitet und gekämpft hat. Gerade das Thema Arbeit ist deshalb so wichtig.

Beschäftigte in Krankenhäusern und im Einzelhandel - auch hier in Braunschweig bei IKEA und H&M - machen es deutlich: Die Löhne in Deutschland sind nicht gerecht. 8,0 % der erwerbstätigen Menschen leben trotz Arbeit in Armut. 1 Mio. Menschen müssen ihren Lohn mit Hartz IV aufstocken. Vielen Beschäftigten stockt der Atem, wenn sie ihren Rentenbescheid sehen. Insbesondere, aber nicht nur Frauen sind von Altersarmut betroffen.

Schlechte Arbeitsbedingungen führen zu Frust, Erschöpfung und nicht selten zu seelischen und körperlichen Erkrankungen. Oft erleben Beschäftigte, die sich gegen diese Arbeitsbedingungen wehren, Druck und Mobbing durch Vorgesetzte und Betriebsleitungen. Auszubildende sorgen sich um Übernahmeverträge und Eltern sorgen sich um ihren Arbeitsplatz, mit dem sie die finanzielle Sicherheit ihrer Familie sicherstellen.

In der Pandemie zu Held*innen erklärt, aber in der Tarifverhandlung kleingehalten. Applaus reicht nicht!

Genau solche Erfahrungen führen auch dazu, dass Menschen Sorge haben, durch Klimaschutzmaßnahmen und den Umbau der Wirtschaft und Industrie ihre Jobs und Existenzen zu verlieren. Gerade hier in Braunschweig sorgen sich Beschäftigte, dass der Umbau der Autoindustrie zu Verlusten führen könnte. Gleichzeitig müssen wir dringend und schnell auf Klimaneutralität schalten, weil wir sonst alles verlieren werden.

Es ist Aufgabe der Politik, dafür zu sorgen, dass niemand zurückgelassen wird.

Deshalb mache ich mich gemeinsam mit den Gewerkschaften und Beschäftigten stark für:
  • Gute Löhne für alle Jobs
  • Gute Arbeitsbedingungen
  • Stärkung der Tarifbindung
  • Stärkung der Gewerkschaften, Betriebsräten und Beschäftigten gegen Union Busting
  • Einführung Mindestlohn 12 Euro – sofort
  • Umwandlung von 450 €-Jobs in sozialversicherungspflichtige Jobs
  • Förderung von Weiterbildung
  • Qualifizierungs-Kurzarbeitergeld


Welche arbeitspolitischen Maßnahmen fordern Sie? Schreiben Sie mir gern!
Den Rechtsruck spüren wir in Braunschweig ganz deutlich. Trotz des Widerstands großer Teile der Bevölkerung wie die bunten und facettenreichen Proteste gegen die AfD-Parteitage in unserer Stadt und das vielfältige zivilgesellschaftliches Engagement wächst das Selbstbewusstsein der Rechten – in Deutschland und insbesondere auch in Braunschweig.

Sie greifen gewaltvoll Jugendeinrichtungen, Journalist*innen und Kommunalpolitiker*innen an. LGBTI-Menschen werden auf der Straße bedroht. Aktivist*innen erhalten Drohnachrichten. Viele Menschen, mit denen ich spreche, sagen ganz klar, dass sie Angst haben, dass die rechtsextremistischen Attentate von Hanau und Halle sich in Braunschweig wiederholen könnte. Ich nehme diese Angst sehr ernst. Wir alle müssen diese Ängste sehr ernst nehmen.

Wir brauchen konsequente Maßnahmen gegen Rechts. Wir müssen Demokratiebildung stärken. Wir brauchen flächendeckende Beratung und Schutz für Betroffene rechter Gewalt.

Wir müssen:
  • Hassgewalt online wie offline konsequent erfassen und verfolgen
  • auf Bundesebene einen Fonds für Opfer und Betroffene, insbesondere rechtsextremer, rassistischer oder islamistischer Gewalt, einrichten.
  • NSU-Akten freigeben: nach dem Vorbild der Stasi-Unterlagen-Behörde wollen wir GRÜNE ein Archiv über rechten Terror einrichten, in dem auch die Dokumente und Ergebnisse der 13 parlamentarischen Untersuchungsausschüsse zum NSU ausgewertet werden und die langfristig Wissenschaftler*innen, Journalist*innen und der Zivilgesellschaft zugänglich sind.
  • parlamentarische Kontrolle von Polizei und Geheimdiensten verstärken.
  • Analysefähigkeit der Sicherheitsbehörden im Bereich Rechtsextremismus erhöhen, z.B. in Bezug auf Online-Phänomene und Verschwörungsideologien.
  • unabhängige wissenschaftliche Studien über verfassungsfeindliche Tendenzen in Sicherheitsbehörden
  • Rechtsextremismus, Antisemitismus und Rassismus in den Sicherheits- und Strafverfolgungsbehörden konsequent verfolgen
  • wirksames Demokratiefördergesetz zur Stärkung von zivilgesellschaftlichem Engagement
  • Präventionsarbeit stärken
  • mehr menschenrechtsorientierte Bildung, Sensibilisierung und Medienkompetenz, auch innerhalb von Behörden
  • Das Waffenrecht muss endlich verschärft und illegaler Waffenhandel stärker verfolgen werden.
  • Vollstreckungsdefizit bei Haftbefehlen gegen Straftäter*innen aus der rechten Szene endlich angehen


Dafür werde ich mich im Bundestag stark machen.

Welche Maßnahmen zur Stärkung unserer Demokratie fordern Sie? Schreiben Sie mir gern!
Ich mache mich stark für unser Braunschweig:
  • Klimaschutz und Klimaanpassungen vor Ort fördern
  • Gute Arbeit in der Region sichern und schaffen
  • Braunschweig als Forschungs- und Wissenschaftsstandort stärken
  • Krankenhausfinanzierung sichern
  • Konsequenter Kampf gegen Rechts


Welche Forderungen für Braunschweig haben Sie an die Bundespolitik? Schreiben Sie mir gern!

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Margaux Erdmann
@MJGHE September 20, 2021

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Margaux Erdmann
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